Ab wann spricht man von Übergewicht oder Adipositas?
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) anhand des sogenannten Body-Mass-Index (BMI). Der BMI ist ein Richtwert, der das Gewicht in Relation zur Körpergröße stellt.
Formel: BMI = Gewicht in kg / (Größe in m)²
Das Ergebnis wird in Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht und Adipositas klassifiziert. Die Einteilung bei Fettleibigkeit verläuft nochmal in 3 Stufen: Adipositas Grad 1 (i), Adipositas Grad 2 (ii), Adipositas Grad 3 (iii).
Mit jedem Grad erhöht sich auch das Risiko für Folgeerkrankungen. Je früher Du also Maßnahmen wie Ernährungsumstellung sowie eine Kalorienreduzierung ergreifst, um das Gewicht wieder zu verlieren, desto besser.
So wirkt sich eine zu hohe Kalorienzufuhr oder ein zu hohes Kaloriendefizit aus
Grundsätzlich nimmst Du an Gewicht zu, wenn Du langfristig mehr Kalorien aufnimmst, als Dein Körper verbraucht. Entscheidend für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme ist also ein Kaloriendefizit – das heißt, Du musst weniger Kalorien zu Dir nehmen, als Dein Körper benötigt. Wie viel das genau ist, hängt von individuellen Faktoren wie Deinem Geschlecht, Alter, Körpergewicht und Aktivitätslevel ab.
Du hast bereits mit einer Diät begonnen und nimmst trotzdem nicht ab? Dann kann es gut sein, dass Du nicht im Kaloriendefizit bist. Als Faustregel gilt: Wenn Du ein tägliches Defizit von etwa 300 bis 500 Kalorien erreichst, kannst Du pro Woche ca. ein halbes Kilo abnehmen.
Ist das Kaloriendefizit zu groß, schaltet der Körper hingegen in den Überlebensmodus und der Stoffwechsel verlangsamt sich. Um Energie zu sparen, verbrennt der Körper also weniger Kalorien als normal. Zusätzlich baut der Körper Muskelgewebe ab, da Muskeln mehr Energie verbrennen als Fettgewebe. Beides kann dazu führen, dass Du trotz Diät zunimmst.
So berechnest Du Deinen Energieverbrauch
Mit dieser Formel kannst Du Deinen Grundumsatz berechnen:
Frauen: (0,047 × Gewicht in kg - 0,01452 × Alter in Jahren + 3,21) × 239
Männer: (0,047 × Gewicht in kg + 1,009 - 0,01452 × Alter in Jahren + 3,21) × 239
Für Deinen Gesamtenergieverbrauch multipliziere den Grundumsatz mit dem PAL-Wert (Physical Activity Level).1 Der PAL-Wert gibt an, wie viel Energie Du durch körperliche Aktivität zusätzlich verbrauchst. Hier einige Beispiele:
Bitte beachte: Bei der Berechnung handelt es sich um eine Schätzung, die fehleranfällig ist.
Körperliche Ursachen für Übergewicht
Übergewicht kann z. B. durch genetische Veranlagung, Stoffwechselstörungen oder hormonelle Ungleichgewichte begünstigt werden. Auch altersbedingte Veränderungen, etwa in den Wechseljahren, können das Körpergewicht beeinflussen.
Nachdem Du diese Basis berechnet hast und mit den Kalorien, die Du jeweils pro Tag zu Dir nimmst, abgleichst, kannst Du feststellen, ob Du Dich in einem Kaloriendefizit befindest.
Bitte beachte: Es handelt sich hierbei um eine Näherung bzw. Schätzung Deines Grundumsatzes, die zwar sehr gut, aber immer noch fehleranfällig ist.
So wirkt sich eine zu hohe Kalorienzufuhr oder ein zu hohes Kaloriendefizit aus
Grundsätzlich nimmst Du an Gewicht zu, wenn Du langfristig mehr Kalorien aufnimmst, als Dein Körper verbraucht. Entscheidend für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme ist also ein Kaloriendefizit – das heißt, Du musst weniger Kalorien zu Dir nehmen, als Dein Körper benötigt. Wie viel das genau ist, hängt von individuellen Faktoren wie Deinem Geschlecht, Alter, Körpergewicht und Aktivitätslevel ab.
Du hast bereits mit einer Diät begonnen und nimmst trotzdem nicht ab? Dann kann es gut sein, dass Du nicht im Kaloriendefizit bist. Als Faustregel gilt: Wenn Du ein tägliches Defizit von etwa 300 bis 500 Kalorien erreichst, kannst Du pro Woche ca. ein halbes Kilo abnehmen.
Ist das Kaloriendefizit zu groß, schaltet der Körper hingegen in den Überlebensmodus und der Stoffwechsel verlangsamt sich. Um Energie zu sparen, verbrennt der Körper also weniger Kalorien als normal. Zusätzlich baut der Körper Muskelgewebe ab, da Muskeln mehr Energie verbrennen als Fettgewebe. Beides kann dazu führen, dass Du trotz Diät zunimmst.
Der Einfluss des Darmmikrobioms auf die Entstehung von Übergewicht
Das Darmmikrobiom produziert aus komplexen Kohlenhydraten (z. B. Ballaststoffe) kurzkettige Fettsäuren, Acetat, Propionat und Butyrat. Diese können vom Körper als zusätzliche Energiequelle genutzt werden. Die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit1 zeigen, dass ein Ungleichgewicht im Mikrobiom dazu führen kann, dass der Körper dadurch mehr Energie gewinnt als gewohnt. Das kann zu einer erhöhten Kalorienzufuhr und Fettzunahme führen.
Übergewicht durch Vererbung – Gene sind mitverantwortlich
Die Entstehung von Adipositas kann mit der genetischen Veranlagung zusammenhängen. Doch die Gene selbst sind selten der einzige Faktor bei der Entwicklung von Fettleibigkeit und trifft nur in 5 Prozent aller Fälle zu. Vielmehr sind die Ursachen für Übergewicht eine Kombination verschiedener Faktoren und Gewohnheiten. Im Fokus der Forschung stehen bestimmte Genmutationen, die das Hunger- und Sättigungsgefühl verändern und den Stoffwechsel beeinflussen können, darunter:
- MC4R-Gen: Etwa 2 Prozent aller adipösen Menschen weisen eine solche Mutation auf. Erklärt wird die Neigung zu Übergewicht durch ein größeres Hungergefühl der betroffenen Personen, wodurch sie mehr essen, als der Körper an Kalorien benötigt. Möglicherweise verbrennen sie zudem weniger Kalorien.
- FTO-Gen: Es handelt sich hierbei um kein Gen im klassischen Sinne. Vielmehr ist es eine Strecke von 47.000 Nukleotiden auf dem Chromosom 16. Es wurden 87 Varianten des Gens entdeckt, die das Risiko, an Adipositas zu erkranken, steigern. Es wird vermutet, dass die Mutationen das Hungergefühl steigern.
Ebenso geht aus einer Studie des American Journal of Clinical Nutrition2 aus dem Jahr 2020 hervor, dass es Menschen mit entsprechender genetischer Veranlagung deutlich schwerer haben, ihr Gewicht zu halten als jene ohne diese Prädisposition. Dies liegt am Grundumsatz des Menschen, welcher größtenteils genetisch bedingt ist. Manche Menschen haben einen hohen Grundumsatz: Der Körper verbrennt insgesamt mehr Energie und hat einen hohen Kalorienbedarf. Diese Menschen nehmen dadurch nicht so schnell zu, auch wenn sie körperlich nicht aktiv sind. Andere Menschen wiederum haben einen niedrigen Grundumsatz und verbrauchen im Ruhezustand nur wenig Kalorien, weshalb sie schnell zunehmen, wenn sie mehr essen, als ihr Körper braucht. Dann besteht ein erhöhtes Risiko für Übergewicht.
Das Hunger- oder Sättigungsgefühl bei Übergewicht
Hormone wie Leptin(Sättigungshormon) und Ghrelin(Hungerhormon) spielen eine zentrale Rolle bei der Regulation des Essverhaltens. Nach dem Essen steigt beispielsweise der Leptinspiegel im Blut an und signalisiert dem Gehirn, dass der Körper satt ist. Übergewicht kann dazu führen, dass die Regulation dieser Hormone gestört wird – zum Beispiel entwickeln manche übergewichtige Personen eine Leptinresistenz, wodurch das Sättigungsgefühl abgeschwächt wird.
Übergewicht durch Stoffwechselstörungen
Stoffwechselprozesse bestehen aus einer bestimmten Reihenfolge chemischer Reaktionen. Dabei wird jeder Schritt von mehreren Enzymen gesteuert. Stoffwechselstörungen entstehen, wenn eines oder mehrere dieser Enzyme nicht richtig funktionieren oder in unzureichender bzw. übermäßiger Menge produziert werden. Oft liegt die Ursache in einer gestörten Hormonproduktion, die den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringt.
Schilddrüsenunterfunktion
Die Schilddrüsenhormone T3 und T4 haben vor allem eine regulierende Wirkung auf den Stoffwechsel von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion produziert die Schilddrüse nicht mehr genügend Hormone, wodurch sich diese Stoffwechselprozesse verlangsamen. Aus diesem Grund nehmen Betroffene schneller zu, auch wenn das Essverhalten gleich bleibt. Das Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit steigt. Zudem kommt es zu vermehrter Bildung von Ödemen (Wassereinlagerungen).
Übergewicht bei einer Schilddrüsenüberfunktion ist hingegen eher selten. Aufgrund der Überproduktion der Schilddrüsenhormone läuft der Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel auf Hochtouren, was zu einer Gewichtsabnahme führen kann. Zudem haben Betroffene meist einen höheren Grundumsatz. Sie müssen also mehr essen, um nicht abzunehmen. Dennoch kann Übergewicht durch eine erhöhte Kalorienzufuhr aufgrund eines erhöhten Appetits und Heißhungers sowie veränderter Essgewohnheiten entstehen.
Überfunktion der Nebennierenrinde
Nebennieren produzieren viele Hormone, die den Stoffwechsel beeinflussen, unter anderem Cortisol, umgangssprachlich Stresshormon genannt. Bei einer Überfunktion der Nebennieren wird zu viel Cortisol produziert, was Übergewicht und Fettablagerung, insbesondere im Bauchraum, zur Folge haben kann. Dies liegt daran, dass das Hormon die Aktivität von Enzymen im Fettgewebe steigert, die eine vermehrte Speicherung von Fett fördern. Cortisol beeinflusst außerdem das Hunger- und Sättigungsgefühl und fördert einen verstärkten Appetit.
Auslöser können eine Hyperplasie (Überentwicklung) der Nebennierenrinde sowie ein hormonproduzierendes Karzinom (bösartige Krebserkrankung) in der Nebenniere oder in der Hypophyse (Zirbeldrüse, die im Gehirn Hormone produziert, die dann wiederum die Nebennieren zur Hormonproduktion anregen) sein.
Weitere hormonell bedingte Stoffwechselstörungen
Hormonelle Ungleichgewichte können für die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas verantwortlich sein, beziehungsweise die Gewichtsabnahme erschweren. Bitte beachte, dass es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt, das heißt, ein bestimmter Hormonmangel oder -überschuss hat je nach Geschlecht andere Auswirkungen.
- Zu viel Östrogen bewirkt, dass der Körper vermehrt Fettzellen aufbaut und Wasser einlagert. Eine Dominanz an Östrogenen beeinflusst zudem die Produktion von Schilddrüsenhormonen, was häufig eine Stoffwechselstörung zur Folge hat.
- Progesteron regt den Stoffwechsel an, hält den Insulinspiegel auf einem konstanten Niveau und unterstützt die Fettverbrennung. Bei einem Mangel passiert exakt das Gegenteil: Der Körper produziert zu viel Insulin, der Stoffwechsel wird langsamer und beeinflusst damit negativ die Fettverbrennung.
- Testosteron bewirkt unter anderem die Freisetzung von Fetten, damit diese abgebaut werden können. Wenn der Testosteronspiegel zu niedrig ist, reduziert sich der Fettabbau.
Verlangsamter Stoffwechsel
Menschen mit Übergewicht berichten häufig von einem langsamen Stoffwechsel, was bedeutet, dass sie weniger Kalorien verbrennen als andere. Dieser kann durch eine genetische Veranlagung, einen Mangel an körperlicher Bewegung, eine unausgewogene Ernährung sowie durch die Einnahme bestimmter Medikamente verursacht werden. Ein auf diese Art verlangsamter Stoffwechsel kann das Abnehmen erschweren. Möglicherweise nimmst Du trotz eines Kaloriendefizits sogar zu. Wenn Du denkst, dass Deine fehlgeschlagene Diät auf Deinen Stoffwechsel zurückzuführen sein könnte, solltest Du ärztlichen Rat einholen.
Lipödem
Faktoren, wie eine hormonelle Umstellung (z. B. während der Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre), können ein Lipödem begünstigen. Die Fettverteilungsstörung steht also im Zusammenhang mit dem Stoffwechsel, zählt aber nicht zu den Stoffwechselstörungen.
Lipödem ist eine Fettverteilungsstörung, bei der sich das Fettgewebe kontinuierlich vermehrt. Besonders betroffen sind die Hüfte und die Oberschenkel. Dabei erhöht sich nicht nur das Körperfett, sondern es entstehen auch
Wassereinlagerungen. Mit fortschreitender Erkrankung entzündet und schwillt das Fettgewebe an, was sehr schmerzhaft sein kann.
Wechseljahre als Ursache von Übergewicht
Eine deutliche Gewichtszunahme in den Wechseljahren kann auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden, die nur indirekt mit der hormonellen Umstellung in Verbindung stehen. Dennoch beeinflussen die Wechseljahre, an welchen Stellen sich überschüssige Pfunde bevorzugt anlagern.
Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel, da die Muskelmasse abnimmt und dadurch der Grundumsatz sinkt – der Körper benötigt weniger Energie. Gleichzeitig reduziert sich oft die körperliche Aktivität, was den Kalorienverbrauch weiter senkt. Wird die Ernährung nicht entsprechend angepasst, kann das Körpergewicht steigen.
Ein weiterer Faktor, der die Gewichtszunahme während der Wechseljahre begünstigt, ist das Ausbleiben des Eisprungs. Da der weibliche Körper für den Eisprung und die Eizellreifung viel Energie aufwendet, fällt dieser Verbrauch weg, was zu einer insgesamt geringeren Kalorienverbrennung führt.
Viele Frauen bemerken die zusätzlichen Pfunde besonders am Bauch. Das liegt an der veränderten Hormonproduktion: Während die Produktion weiblicher Sexualhormone abnimmt, steigt der Anteil des männlichen Sexualhormons Testosteron. Dies beeinflusst die Fettverteilung und führt dazu, dass Fett vermehrt im Bauchbereich gespeichert wird, anstatt wie zuvor an Hüften, Oberschenkeln oder Gesäß.
Interessanterweise steigt der Östrogenspiegel zu Beginn der Wechseljahre zunächst an. Dies kann zu Wassereinlagerungen führen, die sich als vorübergehende Gewichtszunahme bemerkbar machen. Im weiteren Verlauf der Wechseljahre reguliert sich dieser Effekt jedoch meist von selbst.
Psychische Ursachen für Übergewicht
Psychische Belastungen wie Depressionen, Angststörungen, ein geringes Selbstwertgefühl oder traumatische Erfahrungen (z. B. durch sexuellen Missbrauch) können das Risiko für Übergewicht erhöhen. Viele Menschen greifen in stressigen, besorgniserregenden oder emotional belastenden Situationen zu Essen, da es kurzfristig Trost und Ablenkung bietet.
Auch das soziale Umfeld spielt eine entscheidende Rolle. Erziehungsnormen und das Essverhalten der Eltern prägen früh das Verhältnis zu Nahrung und können ungesunde Gewohnheiten fördern. Insbesondere wenn Essen als Belohnung oder Beruhigungsmittel eingesetzt wird, kann sich ein problematisches Essverhalten entwickeln.
Darüber hinaus ist die sogenannte Binge-Eating-Störung (BES) ein häufiger Faktor für Übergewicht. Betroffene erleben wiederholte Essanfälle mit einem Verlust der Kontrolle über die Nahrungsaufnahme, was langfristig zu einer erheblichen Gewichtszunahme führen kann.
Wie Depressionen und Gewichtszunahme zusammenhängen
Depressionen und Übergewicht beeinflussen sich wechselseitig. Viele Menschen mit Depressionen kämpfen mit ihrem Gewicht, da emotionales Essen eine häufige Bewältigungsstrategie ist. Umgekehrt leiden viele Menschen mit Adipositas unter depressiven Verstimmungen, sodass sich ein Teufelskreis aus psychischer Belastung und unkontrollierter Nahrungsaufnahme entwickeln kann. Fachleute gehen davon aus, dass genetische, soziokulturelle und psychologische Faktoren für diese wechselseitige Beziehung verantwortlich sind.
Einerseits können Übergewicht und die damit verbundenen körperlichen Einschränkungen die Entstehung depressiver Symptome begünstigen. Andererseits beeinträchtigt ein negatives Körperbild das Selbstwertgefühl und führt zu Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen. Viele Betroffene berichten von sozialem Rückzug und vermindertem Wohlbefinden, was das Risiko für Depressionen weiter erhöht.
Hormonelle Dysregulation möglich
Die Forschung legt nahe, dass Hormone und bestimmte Signalwege sowohl bei der Entstehung von Adipositas als auch bei Depressionen eine Rolle spielen könnten. Ein möglicher Zusammenhang besteht in einer Überaktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HPA-Achse).Diese Achse steuert die Stressreaktion des Körpers. Bei übergewichtigen Menschen mit Depression könnte sie überaktiv sein, was zu einer erhöhten Ausschüttung von Cortisol in der Nebennierenrinde führt. Dieses Stresshormon regt den Appetit an, was eine Gewichtszunahme begünstigen kann. Sogar bei gesunden Personen wird eine solche Dysregulation mit einer Zunahme des Körpergewichts in Verbindung gebracht.